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<pre>Dabei wäre es aber sicherlich ein Fehler, den am Niederrhein herausgeschossenen Kantersieg nur als eine glückliche Ausnahmeerscheinung abzutun; immerhin zeichneten sich auch bei etlichen anderen Vorstellungen deutliche spielerische Fortschritte ab.  <p> „Das war ein super Spiel von uns“, strahlte BVB-Manager Michael Zorc. Einziger (kleiner) Wermutstropfen: Mit dem Gegentor endete die „Torsperre“ und die Dortmunder mussten erstmals in dieser Bundesliga-Saison einen Gegentreffer hinnehmen.  <p>  Wesentlich besser verlief der 15. Spieltag aus Sicht der Leipziger, die tags zuvor nicht nur einen klaren, sondern obendrein auch hochverdienten 2:0-Sieg gegen den Dritten aus Berlin feierten. <p> Tatsächlich verfügt am siebten Spieltag einzig Eintracht Frankfurt (beim FC Bayern) über noch höhere Siegquoten (rund um 14,00). Aber auch die Quoten des FCA liegen im zweistelligen Bereich (rund um 12,00) und geben für das Duell mit Borussia Dortmund am Samstagnachmittag die Richtung vor. <p>  Zufrieden zeigte sich auch Niko Kovac mit dem 1:0-Sieg seiner Mannschaft gegen Hannover. Nach der schwachen Vorstellung gegen Stuttgart redete der Trainer mit seinen Spielern, die sich die Worte sichtlich zu Herzen nahmen und umsetzten.  </pre>


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<pre>Einen Erfolg mit mindestens fünf Treffern Differenz gilt es lediglich abzuliefern, sofern Hoffenheim im Parallelspiel mit exakt zwei Toren Vorsprung triumphiert: Nach dieser Rechnung müsste sich dann der aktuell auf dem dritten Rang logierende BVB doch noch in die Europa League verfügen.  <p> Andererseits ist der etwas ziellosere Auftritt vielleicht aber doch nur der von vielen erhoffte Beweis, dass sogar die Mannschaft von Pep Guardiola nicht immer gewinnen kann — und sich zumindest in ganz seltenen Fällen lediglich mit der fruchtlosen Spielkontrolle begnügen muss.  <p>  Bereits vielfach bewährte Qualität haben hingegen Gonzalo Castro und Daniel Didavi aus Dortmund und Wolfsburg mitgebracht. <p> So verpatzte der FC in der zweiten Halbserie nur den Auftakt gegen die formstarken Stuttgarter, präsentierte sich allerdings schon bei den darauffolgenden Punkteteilungen gegen Wolfsburg und dem HSV stark formverbessert. <p>  Die Wege von Darmstadt und Freiburg haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten also kaum gekreuzt. Bei der Bundesliga-Premiere hat sich der SCF im vergangenen Dezember mit 1:0 durchgesetzt. Die Partie war eine überaus enge Kiste. Erst in der Schlussphase sorgte Nils Petersen per Strafstoß für die Entscheidung.  </pre> 


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<pre> Die Wettoption „Beide Teams treffen“ scheint vor diesem Hintergrund besonder attraktiv – umso mehr, weil die Frankfurter Offensive selbst stets für einen Treffer gut ist.  <p> Wieder kein Sieg! Leipzig blieb beim torlosen Remis in Freiburg zum vierten Mal in Folge ohne Dreier (3U, 1N). Überhaupt gewann RB an den letzten neun Spieltagen nur ein einziges Mal (6U, 2N). Mit gerade einmal neun Punkten nach acht Rückrundenpartien spielen die Sachsen ihre schwächste Rückserie im Oberhaus. Gegen Dortmund haben sie aber sechs der letzten acht Duelle in allen Wettbewerben gewonnen.  <p>  Vor der Neuauflage können die Nürnberger nun zwar auf eine noch nahezu lupenreine Bilanz vor heimischem Publikum verweisen; dafür trumpfte die Fortuna auch in den letzten Wochen ganz besonders in der Fremde auf. <p>  Obwohl dem HSV in der Hinrunde der schwächste Saisonstart der Vereinsgeschichte zu schaffen machte, hatte sich das Team in der 5. Runde mit aller Entschlossenheit gegen eine weitere Niederlage gestemmt — im September hielt das Bollwerk den übermächtigen Gästen lange 88 Minuten stand. <p>  Quoten Stand vom 21.09.2018, 09:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Und sollten die Schwarz-Gelben nach fünf sieglosen Liga-Spielen hintereinander noch ein sechstes folgen lassen, könnte es dann vielleicht auch Dortmund-Coach Peter Bosz an den Kragen gehen.  <p> Die alarmierenden Zahlen: Schon seit dem 7. November (0:0 gegen Ingolstadt) und damit seit gut drei Monaten warten die Fohlen auf ein „Zu Null-Spiel“.   <p> Und vom ordentlichen kämpferischen Einsatz einmal abgesehen, deutete gegen den Sport-Club kaum etwas auf einen baldigen Turnaround hin. Insbesondere, was das Spiel nach vorne anbelangt, lieferten die Lilien zum wiederholten Male eine erschreckend schwache Vorstellung ab. <p>  *Quoten Stand vom 27.08.2022? 05?20 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Immerhin muss davon auszugegangen werden, dass der Lauf der letzten Wochen am Samstag wieder einen richtig bösen Dämpfer abbekommt; bremste zuletzt schon der SC Freiburg den größten Schwung etwas aus, kommt der Aufwärtstrend nun vermutlich vollends zum Erliegen.  </pre>


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<pre> Nach dem 4:0-Erfolg in Heidenheim und dem Patzer von Leverkusen ist den Bayern die Meisterschaft so gut wie sicher. Schon an diesem Wochenende könnten sie sich zum neuen deutschen Champion krönen. Eine gewisse Vorsicht ist aber geboten. Denn gegen die Mainzer gab es eine von bisher nur zwei Niederlagen in der laufenden Bundesligasaison. Mit 87 Treffern ist der FCB die absolute Tormaschine im Oberhaus.  <p> Noch hat Aufsteiger Nürnberg festen Boden unter den Füßen. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt aktuell zwei Zähler. Doch das Punktepolster kann auch ganz schnell weg sein.  <p>  Da sich der deutsche Rekordmeister in den bislang absolvierten 17 Partien lediglich fünf (virtuelle) Minuspunkte aufbrummen ließ, darf man es getrost für ausgeschlossen halten, dass sich Pep Guardiola den stolzen Vorsprung auf seiner Abschiedstournee noch einmal nehmen lässt. <p>  Allerdings bleibt festzuhalten, dass allein mit diesem Durchbruch bis dato noch nichts gewonnen ist: Und weil es für den sechsfachen deutschen Meister bislang nur zu vier Unentschieden reichte, kommt dieser Formulierung sogar eine schmerzhaft wörtliche Bedeutung zu.  <p> Mit 3:2 siegten die Schwarz-Gelben beim FC Köln und verhinderten nach dem ganzen Theater um Pierre-Emerick Aubameyang, dass sich bei einem Punktverlust eine weitere Baustelle geöffnet hätte — eine Diskussion um Trainer Peter Stöger.  </pre>


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